Seminare / Camps

Vorträge:

  • Fr  25.9.20  19:00  bei Linz (Österreich)   Schetinin-Pädagogik / Aufenthalt in Tekos  (hier anmelden …)

Tagesseminare:

3-Tages-Seminare (Kurz-Camp):

  • 10.-13.8.20 im Mühlviertel (Oberösterreich)  (mehr Infos)

Sommercamp:

Wochen-Seminare:

  • unser 3-wöchiges Lernbegleiterseminar findet diesmal in Oberösterreich statt:
    4.-23.10.20 im Großraum Linz (verlegt: findet in Deutschland statt)  (mehr Infos)

 

Unsere Seminarpreise:  (>>>)

Wünsche und Anfragen richten Sie bitte an  kontakt@iska-akademie.de .
(Für Nachfragen geben Sie bitte Namen, Adresse (oder Region) und Ihre Telefonnummer an.)

ISKA-Mitgliedsantrag

 

Das dreiwöchige Seminar ist für mich besonders intensiv und lehrreich gewesen. Ich konnte lernen, dass das „wie“ über dem „was“ steht und es als Lernbegleiter sehr wichtig ist, eine besondere Einstellung in Bezug auf die „Schüler“ zu kultivieren. Diese Einstellung konnte ich gut in dem Seminar spüren und halten. Außerdem habe ich tolle Aktivitäten gelernt, die mich schnell und einfach in ein glückliches und zufriedenes „Jetzt-Sein“ bringen. Ich habe gelernt, klarer zu sehen, schneller zu denken und größer zu träumen. Ich habe gelernt, wie wichtig die Balance zwischen geben und nehmen ist und Erfolg auszuhalten und zuzulassen. Ich habe gelernt, dass Probleme lösbar sind auch die, die mich schon eine lange Zeit immer wieder gerne besucht haben.
                         Lukas,  November 2020

„Wann beginnt das nächste Seminar? Und bitte wieder 3 Wochen. Am besten nicht mehr aufhören!“
Diese Gedanken gehen mir durch den Kopf. Zu spüren wie lebendig, großartig und „verschroben“ wir sind und insbesondere ich bin, war im Lernbegleiter-Seminar jeden Augenblick möglich. Am liebsten würde ich allen Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen dieses Lernumfeld wünschen.
Zuhause angekommen: Aus mir heraus beginne ich mich für die Welt zu interessieren und lese und recherchiere …
Während meiner Schulzeit, meines Biologiestudiums oder später als lehrplangetreue Biologieprofessorin im Gymnasium wurden mir die Lerninhalte überwiegend vorgesetzt und ich schluckte sie einfach runter – bis ich nicht mehr konnte und begann sie auszuspucken.
Ich wünsche mir so sehr eine Schule, in der ich als DORIS gemeint bin und alle anderen auch, in der ich mich entfalten und einbringen kann.
Ich möchte, dass dieser Traum wirklich wird und dafür möchte ich mich einsetzen!
                         Doris,  November 2020

Ich (B.) war am Samstag beim Tagesseminar in Hemau, mit meinem Mann und unseren beiden jüngeren Kindern, 7 und 5 Jahre alt. Und ich kann das, was ich erlebt habe, so zusammenfassen: Ja, so will ich leben!
Es hat sich einfach alles richtig angefühlt und eine ganz tiefe Sehnsucht und Erinnerung in mir berührt, wie das Leben wohl gemeint sein könnte.
Mein Impuls ist jetzt, dass das, was wir am Samstag miteinander erlebt haben, weitergeht. Konkret kann ich mir vorstellen, dass wir regelmäßige Treffen machen (z.B. 3 Stunden Sonntag nachmittags), an denen wir zusammen tanzen, unser Gehirn trainieren, in ein Thema eintauchen, singen, … .
Ich wünsche es mir für mich und für meine Kinder.
Meine Tochter war so begeistert von dem Tag. Sie ist immer mehr aufgetaut und der Höhepunkt für sie war der Tanz am Nachmittag. Da mein Sohn nicht wollte, dass ich mittanze, hatte ich die Gelegenheit, in Ruhe zuzuschauen. Und ich habe gesehen, wie meine kleine Tochter mit jeder Minute des Tanzes gewachsen ist, wie sie, anfangs noch bei ihrem Papa, bis direkt zu Carina vorgerückt ist, die Bewegungen mit jeder Faser ihres Seins aufgesaugt hat, aufrecht, klar und vor Freude strahlend geworden ist. Ich war so berührt davon! Und zu Hause hat sie mir dann den Tanz gleich noch weitergegeben
J. Meinen ältesten Sohn haben wir zu Hause auch gleich mit unserer Begeisterung angesteckt und schon öfters zu Hause gesungen, miteinander gezählt und Zahlen in die richtige Reihenfolge gebracht.
Und selbst mein Jüngster, der sonst vor größeren Gruppen und fremden Menschen einen großen Abstand hält und noch am Abend vorher verkündet hat, dass er auf keinen Fall mitfährt, sagte am Samstagabend zu mir „Ein schöner Tag!“
Es war ein großes Geschenk für mich zu spüren, dass ich in dieser Gruppe einfach so sein konnte, wie ich bin.
Ich möchte so gerne, dass das alles Teil meines Lebens wird – die Kraft, die Energie, die Leichtigkeit, die Gemeinschaft…
Aber ich spüre, dass ich es alleine nicht schaffe, das in meiner Familie zu leben. Da sind so viele Blockaden in mir, so viel ist verschüttet und verdeckt.
Was haltet ihr von der Idee von regelmäßigen, offenen Treffen, an denen wir uns gegenseitig inspirieren und miteinander wachsen?! Es gibt auch hier in meinem Umfeld Menschen, die daran sehr interessiert sind!
Konkret bräuchten wir dafür einen Raum, der auch fürs Tanzen groß genug ist. Der Ort könnte ja auch wechseln, damit nicht immer die gleichen weit fahren müssen.
Ich freue mich auf das, was kommt!!!
                         B.,  September 2020

Wir sind wieder zurück von unserem ISKA- Seminar…
Alle vier körperlich geplättet und im Herzen berührt, fasziniert, begeistert, glücklich und gleichzeitig traurig, dass es schon wieder vorbei ist.
Wir waren über vierzig Menschen in jedem Alter, einige Lernbegleiter, die bereits in Tekos waren und Josef, der ehemalige Schüler und Lehrer der Schetininschule und Gründer von ISKA.
Innerhalb dieser Gruppe hat sich eine Dynamik, eine WIR-Energie, ein Umfeld aufgebaut, was das Gefühl gab, einfach loslassen zu dürfen.
Es ist wie „zuhause“, ein „Ankommen“  und ein „Aufgefangensein“.
WIR LEBEN JETZT.  In Freude und real, nicht irgendwann nach der Schule.
Im Seminar lernten und arbeiteten wir – alle zusammen.
Die Tage waren angefüllt mit einer bunten Mischung aus gemeinsamem Kochen und Essen, Sport, Tanzen, Eintauchen in Wissensgebiete, Vorträgen, spontanen Darbietungen, Mithelfen auf dem Hof und immer wieder Zeit dazwischen für gute Gespräche und Ruhephasen und noch viel mehr…
Alles war gleich wichtig, alles war dynamisch und flexibel von uns gestaltet und abgestimmt, und wir entwickelten und ergänzten uns wie von Zauberhand immer mehr zu einer Einheit.
Unsere alten „Krusten“ durften anfangen aufzuweichen.
Das setzte Prozesse in Gang, ich glaube in jedem von uns, inkl. aller Zweifel, Ängste, Sorgen, Widerstände und gefühlten Begrenzungen.
Diese wenigen Tage schon haben etwas mit uns gemacht, haben in uns etwas verändert … das ist schwierig zu erzählen, das muss man einfach erleben.
Ich bin im Vergleich zu vorher nun völlig plan-, ziel- und zeitlos.
Es war für mich so befreiend zu bemerken, wie liebe- und vertrauensvoll wir in dieser Gruppe aufgenommen und unterstützt wurden und wie beflügelt und leicht so das Leben und Lernen funktioniert – es rutscht wie einfach rein – egal ob´s nun Mathe, Salatputzen, Tanzen, Reden vor der Gruppe oder Volleyballspielen ist.
Mein Mann meint, er sei nun plötzlich ein Gemeinschaftsmensch. Er war und ist total engagiert.
Mein Sohn sagt, er habe viel gelernt in diesen Tagen – körperlich und geistig – das war sehr berührend und wahrnehmbar für alle – jetzt ist er wie aufgedreht und voller Tatendrang.
Meine Tochter wollte überhaupt nicht mehr nach Hause: es war mega-oberhammermässig gut, sagt sie, ist voll motiviert und möchte unsere Tage hier zuhause nun genauso intensiv gestalten. Gerade macht sie mit Alex ein Mathe-Gehirnjogging-Spiel.
Ich bin superglücklich zu sehen, wie gut uns allen diese 3 Tage getan haben und wie das nachwirkt. Wir sind geflasht von diesen vielen intensiven Eindrücken, verwirrt durch diese enorme Veränderung und gleichzeitig glücklich, mit dabei gewesen zu sein.
Schon die LAIS-Seminare haben viel bewegt in unserer Familie, und jetzt geht´s weiter mit mehr Menschen.
Es ist mir eine Ehre und eine Freude, weitergehen zu dürfen auf diesem Weg, in weiteren Seminaren, und mithelfen zu dürfen, dies alles auch hier in der Region erfahrbar zu machen, zu verbreiten und zu vernetzen.
Es entwickelt sich gerade etwas Wundervolles. Lasst uns alle zusammenhelfen.
                         Marion,  August 2020

Ich war zwar nur zwei Tage beim Bringen und Abholen von Mathias im ISKA-Sommercamp bei Hamburg mit dabei, war jedoch sehr erfreut und erfüllt von den herzlichen Begegnungen zwischen den Erwachsenen und den Kindern, vom leichten spielerischen Umgang miteinander und dem befruchtenden Austausch.
Es wurde ein Raum geschaffen bzw. gegeben, der eine innere Öffnung möglich macht und das Echte, Authentische entfalten hilft.
Wertschätzung und Wahrnehmung jedes Einzelnen war zu spüren.
Fähigkeiten kamen hervor. Und Freude beim miteinander Lernen und Tun war da. Ein ehrliches Kommunizieren.
Jeder kann so leicht seinen Platz finden, wachsen und sich einbringen.
Ein natürliches Verantwortungsbewusstsein kam hervor, welches mit Selbstwertschätzung einherging.
Das Wachstum der sozialen, praktischen Fähigkeiten und des Einfühlungsvermögens ist mir nach einer Woche schon sehr erfreut aufgefallen.
Ich kann mir vorstellen, dass über einen längeren Zeitraum die Synergien, die dabei entstehen, sehr segensreich sind.
Ich wünsche mir diese Art des Umgangs und Miteinander  für jeden Tag für unsere Kinder, und für uns Erwachsene und bin mit offenem Herzen dabei, dass Dies hier gelebte Realität wird und ist.
Herzlichen Dank an Josef und alle Mitwirkenden.
                         Jan,  Juli 2020

Das Sommercamp in Hamburg war einzigartig, besonders und gar wundervoll. Ich habe so etwas noch nie erlebt… Ein Ort der Begegnung, des Bewusst-Werdens, der Freude, der Gemeinschaft und des Spaßes beim Erlangen von Wissen. Ich habe soooo viel mitgenommen… Das Atom habe ich verstanden, ich fühlte mich angenommen mit dem was ich bin und mitbringe und bin als reiche Person wieder abgereist. Kinder durften sein, und wir Eltern durften sein. Das Erringen von Wissen hat mir so große Freude bereitet, dass ich unbedingt wieder dabei sein möchte. Mir ist so viel Liebe und Verständnis geschenkt worden, das ich unbedingt zurückgeben möchte.
                         Petra,  Juli 2020